Verschiedene Veranstaltungen


VERANSTALTUNGEN 2018 des Vereins "Wirtschaft ist Care" WiC

Der Verein „Wirtschaft ist Care“ setzt sich ein für die Reorganisation der Ökonomie um ihr Kerngeschäft, die Befriedigung tatsächlicher menschlicher Bedürfnisse weltweit.

WiC versteht sich als Teil der weltweiten Care-Bewegung und ist eine von vielen Partnerorganisationen der Care-Revolution.

Zu den Veranstaltungen > https://wirtschaft-ist-care.org/veranstaltungen/


ACHTSAM UND GELASSEN ÄLTER WERDEN
MBSR - Wochenkurs

28. August - 4. September 2016
Casa Civetta, 6670 Avegno

Achtsamkeit beim Älterwerden heisst, unser Altern mit all seinen physischen, psychischen und sozialen Facetten anzunehmen, mit Dankbarkeit für das Schöne, ohne Bedauern für das Verpasste und ohne Verharmlosung der Verlusts in dieser Lebensphase.

In diesem Kurs begegnen Sie den Kernelementen des originalen 8-Wochen-MBSR-Kurses "Stressbewältigung durch Achtsamkeit" mit einem speziellen Fokus auf das Alter. Sie lernen Ihre Ressourcen kennen und das gelebte Leben wertschätzen, um dem Alter gelassener entgegenzutreten.
Älter werden bedeutet, fürsorglicher und freundlicher mit uns umzugehen.

Kursleitung durch erfahrene MBSR-Lehrerinnen:

  • Jana Bickhard, Caslano
  • Ursula Frischknecht-Tobler, Fontas
  • Rosmarie Stäger, Kriens

Weiter Informationen >www.casacivetta.ch
Flyer als > PDF (1.49 MB)


Innovage Colleg – ein interaktives Seminar zum Thema
Wofür lohnt es sich zu leben? – Versuch einer Annäherung

Liebe Philosophie Begeisterte
Wir möchten Sie einladen zu einem Seminar der anderen Art. Sie sind nicht einfach Zuhörende, sondern aufgefordert zur aktiven Mitarbeit. Inspiriert durch einleitende Referate und Diskussionen mit Experten erhalten Sie an vier Tagen Gelegenheit, ein gesellschaftlich relevantes Thema in Gruppen weiterzubearbeiten und zu vertiefen.

Im Zentrum des dritten Innovage Collegs steht die Frage nach dem Sinn unserer Existenz und danach, was das Leben lebenswert macht. Immer wieder gibt es Lebensabschnitte und Momente, in denen man sich diese Frage stellt oder sich ihr stellen muss. Wie, wann und ob man sich mit dem Thema auseinandersetzt, hängt ab von der persönlichen Situation, von Umfeld, Weltanschauung und Erfahrungen.

PROGRAMM
Dienstag, 17. März 2015, 09.30 – 16.30
„Don Quijote oder der Kampf gegen Windmühlen“
Referent: Prof. Dr. Pierre Bühler, Leiter Institut für Hermeneutik und Religionsphilosophie, Universität ZH.
Anschliessend Fragerunde mit dem Referenten
12.00 Mittagspause
13.30 Weiterarbeit in Gruppen

Dienstag, 31. März 2015, 09.30 – 15.30
„Lebenssinn und Lebenskunst - was ist ein gelingendes Leben“
Referent: Prof. Dr. Markus Huppenbauer, Leiter Ethik-Zentrum der Universität Zürich
Anschliessend Gruppenarbeit (Mittagspause 12.00 – 13.30)

Dienstag, 14. April 2015, 09.30 – 15.30
„Wenn man im Leben keinen Sinn mehr sieht“
Referentin: Dr. Ruth Baumann-Hölzle, Leiterin Institut Dialog Ethik.
Anschliessend Gruppenarbeit (Mittagspause 12.00 – 13.30)

Dienstag, 28. April 2015, 09.30- 15.30
Präsentation der Ergebnisse aus den Arbeitsgruppen und
Diskussion im Plenum (Mittagspause 12.00 – 13.30)
Auswertung und nächste Schritte.

REALISATION
Moderation des Seminars: Dr. Martin Brasser
Konzeption: Erica Benz-Steffen
Veranstaltungsort: Migros Genossenschaftsbund, Limmatplatz Zürich
Teilnahmegebühr: CHF 350.-
(inbegriffen Kaffee und Getränke, ausgenommen Mittagessen)

Anmeldung bis 30. Januar 2015 an u.buser@bluewin.ch

Alle Informationen als Flyer > PDF (50 KB)


Netzwerktagung 2014 Tavolata
BEGEGNUNGEN AUF AUGENHÖHE
Menschen aus verschiedenen Netzwerken im Dialog

Datum/Ort: Montag, 10. November 2014 / M-Hochhaus, Limmatplatz, Zürich
Zeit: 10 - 16 Uhr
Veranstalterin: Migros-Kulturprozent, Bereiche Gesundheit und Generationen, in Zusammenarbeit mit der Pädagogischen Hochschule Zürich
Referent: Gerald Koller, Referent, Autor und Entwickler im Brückenbereich zwischen Kommunikation, Gesellschaft und Gesundheit, Forum Lebensqualität (Österreich)

Tagungsinhalt
Beziehung und Kommunikation auf Augenhöhe – dies war das Schlagwort, das an der letztjährigen Netzwerktagung zum Thema Selbstorganisation für Furore sorgte. An dieser Tagung möchten wir dem Leitsatz auf den Grund gehen:
• Was meint „Begegnung auf Augenhöhe“, und warum braucht es sie?
• Wie entsteht sie angesichts von Unterschieden des Alters, der Rollen, des Status oder persönlicher Erfahrungen?
• Was bewirkt Begegnung auf Augenhöhe?
• Stolpersteine: was ist KEINE Augenhöhe? Hat Nicht-Augenhöhe auch Vorteile?

Weitere Informationen > PDF (1.4 MB)


Hin zum produktiven (Un-)Ruhestand: Projektpräsentationen und anschliessend moderierte Diskussion

Mittwoch, 5. November 2014, 19.00 Uhr
Schweizerisches Sozialarchiv, Stadelhoferstrasse 12, 8001 Zürich

Mehr und mehr ältere Frauen und Männer wollen nach ihrer Pensionierung engagiert bleiben. Gleichzeitig wird immer deutlicher, dass unsere Zivilgesellschaft ohne Engagement älterer Menschen nicht bestehen kann. Ausgewählte Projekte werden vorgestellt und neue Chancen des Alters diskutiert.

Der Eintritt zu den Veranstaltungen ist frei, eine Reservation ist nicht nötig.

Weiter Informationen & Flyer > PDF (55 KB)


Das Zentrum für Bildung & Begegnung Obertor, in Winterthur bietet verschiedene interessante Veranstaltungen wie zum Beispiel

  • Zufrieden alt werden, aber wie? 5. November 2014, 19.30 Uhr
  • Selbstbestimmt bis zum Schluss - Vorsorgen für den Ernstfall mit dem «DOCUPASS», 19. November 2014, 19.30 Uhr

Alle Veranstaltungen im Überblick unter > www.obertor.ch


 

SRF 2
Sommerserie Frag-würdig: Aktiv bis ins kühle Grab?
«Auf dem Weg zum guten Altern - für eine Gesellschaft, in der alle Generationen gerne leben» war diese Fachtagung überschrieben und die Leute strömten in Scharen an den Veranstaltungsort, an dem das aktive Altern, das gute Altern sowie individuelle und gesellschaftliche Bedingungen dafür im Zentrum standen.
Cornelia Kazis hatte da mit einer jungen Expertin und zwei Experten den Begriff «Aktives Altern» kritisch unter die Lupe genommen.
Erstausstrahlung vom 14.05.2012
Autor/in: Cornelia Kazis
> Sendung hören


Eine Serie von Hélène Friren auf Arte TV
JULIETTE GENERATION 7.0
Juliette ist eine ungewöhnliche Grossmutter aus Lyon, ohne Komplexe und Vorurteile.
In jeder Episode können wir ein verrücktes Gespräch zwischen Juliette und ihrem Umfeld verfolgen. So können wir in das Leben der hyperaktiven Großmutter eintauchen und mehr über unseren eigenen Alltag und wichtigen Themen der Gesellschaft erfahren. Generationenkonflikte, Homoelternschaft, soziale Netzwerke, Silikonimplantate, biologische Landwirtschaft… über all das und noch vieles mehr wird gesprochen.
Die neue Trickfilmserie bei ARTE, montags bis freitags um 16.10 Uhr, vom 18. März bis zum 19. April 2013
Wer eine oder mehrere der Serien verpasst hat, kann sie sich hier nochmals anschauen > www.arte.tv