Das Matronat

steht der Projektleitung bei der Planung der Tagungsinhalte und der strategischen Projektsteuerung als Beirat zur Seite.

Die Mitglieder leisten mit ihrem vielfältigen Wissen und reichen Erfahrungen einen wichtigen Beitrag für die erfolgreiche Planung und Durchführung der Tagungen und die Weiterentwicklung des Gesamtprojekts.

Alle Matronatsfrauen sind selber auch in Arbeitsgruppen der GrossmütterRevolution engagiert.


Ruth Fries ist beim Schweizerischen Zentralverein für das Blindenwesen SZB für das Fundraising, die Öffentlichkeitsarbeit und die Rekrutierung und Ausbildung von Freiwilligen verantwortlich. Als Politikerin war sie als Präsidentin der SP Wallisellen, in der sozialpolitischen Fachkommission in Bern und dem SP Forum für Behindertenfragen viele Jahre engagiert. Sie hat zwei Enkelkinder im Alter von 3 und 4 Jahren.

"Als Grossmutter ist es mir wichtig, die richtige Balance zwischen Nähe und Distanz zur jungen Familie zu finden. Es ist mir ein Anliegen, dass die (Pionier-)Rolle der heutigen Grossmütter erkannt und genutzt wird."
> fries(at)grossmuetter.ch

Hanna Hinnen war lange Jahre Lehrerin, studierte dann Pädagogik und verfasste zwei Lehrmittel zum Thema Lernstrategien. Als Gründungspartnerin der Firma „frischer wind“ spezialisierte sie sich auf die Begleitung von Veränderungsprozessen in Schulen, Institutionen, Verwaltungen und im öffentlichen Bereich. In ihrer Wohngemeinde ist sie Schulpflegepräsidentin. Sie hat eine Tochter und einen Sohn und ist Grossmutter eines dreijährigen Enkels.

"Als Grossmutter ist es mir wichtig, Zeit zu haben für meinen Enkel und mit ihm noch einmal die Wunder der Welt zu erleben. Ich möchte aber auch meine Erfahrung und mein Wissen in Projekte wie die Grossmütterrevolution einbringen."

Kathrin Keller aus Wabern BE war Lehrerin, Lehrerfortbildnerin, zeitweise Lokaljournalistin und Mitglied einer Volksschulkommission. Die Wahl-Grossmutter einer Enkelin und eines Enkels engagiert sich seit ihrer Pensionierung in verschiedenen Bereichen der Freiwilligenarbeit, insbesondere in der Erwachsenenbildung und in Migrationsfragen. Seit 2013 macht sie bei der GrossmütterRevolution mit und gehört zu den Gründerinnen von RegioForum Bern.

„In der GrossmütterRevolution finde ich Gesprächspartnerinnen meiner Generation als Grossmütter und Nicht-Grossmütter. Dabei habe ich die Möglichkeit, in Projekten zu mir wichtigen Themen wie Altersvorsorge, Generationen-Solidarität, Geschlechterrollen… mitzuarbeiten. Meine Wahl-Enkelkinder lassen mich die Welt auch aus ihrer Sicht anschauen und hinterfragen.“


Monika Stocker ist Sozialarbeiterin und Sozialpolitikerin. Sie war im nationalen Parlament und während 14 Jahren in der Exekutive der Stadt Zürich als Vorsteherin des Sozialdepartements.
Sie ist seit 50 Jahren engagiert in der Frauen- und Friedensbewegung. Sie arbeitet als Dozentin, selbständige Beraterin und Autorin. Sie ist Präsidentin der unabhängigen Beschwerdestelle gegen Gewalt im Alter UBA, www.uba.ch.

Sie ist verheiratet, hat zwei erwachsene Kinder und zwei Grosskinder.


"Ihr helft mir Brücken zwischen persönlichen Anliegen, gesellschaftlichen Themen und politischen Brennpunkten zu schlagen. Dass dies nicht nur erfolgreich ist, sondern auch noch viel Spass macht, dafür danke ich Euch ganz herzlich!" Anette Stade, Projektleitung