Zukunftskonferenz 2010

Zukunftskonferenz
Sechs gesellschaftlich engagierte Grossmütter unterstützten die Projektleitung bei der konkreten Planung der Zukunftskonferenz, die im März 2010 im Kiental stattfand.

Planungsgruppe 2010

v.l.n.r.: Catherine Dessemontet, Edith Buxtorf, Ruth Fries, Heidi Witzig, Elvira Benz, Monika Stocker, Anette Stade (Projektleitung)


Elvira Benz ist Betriebswirtschafterin, Organisationsberaterin und Inhaberin eines Kleinunternehmens. Sie nimmt verschiedene Engagements in sozialen und kulturellen Projekten und Organisationen wahr. Sie ist Mutter von drei Kindern und hat vier Enkelkinder.

"Als Grossmutter ist es mir wichtig, meinen Enkelkindern Zeit und Aufmerksamkeit zu schenken. Bei der GrossmütterRevolution möchte ich, dass die Chancen, welche die Patchwork- und Mehrgenerationengesellschaft bietet, neu beleuchtet werden."
> benz(at)grossmuetter.ch
> www.shelterteam.ch

Edith Buxtorf-Hosch war im Ausbildungsbereich im In- und Ausland und viele Jahre als aktive Politikerin tätig. Sie ist unter anderem Präsidentin der Emma Schaub Stiftung und der Kommission des Naturhistorischen Museums Basel. Sie hat drei Töchter und sechs Enkelkinder im Alter von 1 bis 13 Jahren.

"Als Grossmutter ist es mir wichtig, Brücken zu bauen zwischen vier Generationen und meine Enkelkinder zu ermutigen, auch ungewöhnliche Ziele zu erreichen. Ich engagiere mich für eine lebenswerte Zukunft für meine Grosskinder und möchte sie aktiv auf ihrem Weg begleiten."
> buxtorf(at)grossmuetter.ch
> www.ch-e-buxtorf.ch

Catherine Dessemontet-Diserens hat sich als Aerztin vor allem mit dem Thema "Schmerz" und dessen verschiedensten Ursachen und Therapiemöglichkeiten befasst. Sie engagiert sich im Rahmen einer grossen Seniorenorganisation für die Anliegen der älteren Generation und ist Mitglied von Innovage, einem Netzwerk mit dem Ziel, Wissen und Erfahrung qualifizierter Menschen im Pensionsalter für gemeinnützige Projekte zur Verfügung zu stellen. Sie ist Mutter von drei Kindern und hat vier Enkelkinder zwischen 3 und 9 Jahren.

"Als Grossmutter ist es mir wichtig, die traditionellen Werte der Familie weiterzuvermitteln. Ich sehe mich als Drehscheibe und Bindeglied zwischen den einzelnen Familienmitgliedern und den Generationen. Ausserdem ist es mir ein Anliegen, junge Familien in ihrer schwierigen Aufgabe zwischen Berufstätigkeit und Kindererziehung zu unterstützen."
> dessemontet(at)grossmuetter.ch
> www.innovage.ch

Ruth Fries ist beim Schweizerischen Zentralverein für das Blindenwesen SZB für das Fundraising, die Öffentlichkeitsarbeit und die Rekrutierung und Ausbildung von Freiwilligen verantwortlich. Als Politikerin war sie als Präsidentin der SP Wallisellen, in der sozialpolitischen Fachkommission in Bern und dem SP Forum für Behindertenfragen viele Jahre engagiert. Sie hat zwei Enkelkinder im Alter von 3 und 4 Jahren.

"Als Grossmutter ist es mir wichtig, die richtige Balance zwischen Nähe und Distanz zur jungen Familie zu finden. Es ist mir ein Anliegen, dass die (Pionier-)Rolle der heutigen Grossmütter erkannt und genutzt wird."
> fries(at)grossmuetter.ch

Monika Stocker ist selbständige Beraterin und war viele Jahre in Politik, Sozialarbeit und Erwachsenenbildung tätig. Sie ist Mutter von zwei Kindern und Grossmutter von zwei kleinen Enkelkindern. Sie engagiert sich aktiv in der Friedens- und Frauenbewegung und verschiedenen sozialen Projekten im Grossraum Zürich.

"Als Grossmutter ist mir wichtig, die Zukunft für unsere Enkel lebenswert zu erhalten. In der GrossmütterRevolution sehe ich mich herausgefordert, mich immer wieder oder immer noch für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und eine nachhaltige Entwicklung einzusetzen."
> stocker(at)grossmuetter.ch
> www.monikastocker.ch

Heidi Witzig ist freischaffende Historikerin und Autorin mit Spezialgebiet Frauen- und Alltagsgeschichte. Sie war Mitglied des Gemeinderats Uster (Legislative) und ist in zahlreichen sozial- und bildungspolitischen Organisationen tätig. Sie ist Mutter einer Tochter und Grossmutter eines kleinen Enkels.

"Als Grossmutter ist es mir wichtig, das junge Familienleben zu geniessen und zu unterstützen. Im gesellschaftlichen Rahmen sehe ich die feministisch geprägten Grossmütter als Gruppe, die Eltern und ihren Kindern mit Achtung und Respekt gegenübertritt, sich für ihre Lebensgestaltung interessiert, mit ihnen diskutiert – und ihnen den Rücken freihält."
> witzig(at)grossmuetter.ch

 


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