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Migration und Alter V

Altersstrategie Stadt Zürich

Text: Barbara Bischoff

Im Auftrag des Gesundheits- und Umweltdepartement wurde über den «Bedarf und Zugang der älteren Bevölkerung zu Information und Angeboten der Stadt» eine Analyse erarbeitet und die beteiligten Fachstellen zur Stellungnahme eingeladen.

(Fortsetzung)

Als Delegierte der GrossmütterRevolution nahm ich an der Tagung teil.

Die Stadt Zürich verfügt über ein sehr reiches Angebot für ältere Menschen. Zu diskutieren war, wie erreicht man die Menschen, wo gibt es Doppelspurigkeiten, was kann optimiert werden. Dazu waren Stellvertreterinnen und Stellvertreter von vielen Anbietern wie Kirchen, Fachstellen fürs Alter, Pro Senectute usw. eingeladen.

Es wurden vier Stossrichtungen herausgehoben:

1. Angebote stärker auf spezifische Zielgruppen ausrichten;

2. Schlüsselpersonen in zentralen Lebensbereichen systematisch als Lotsen einsetzen;

3. Quartiernahe Infopoints für Information, Beratung schaffen;

4. Anbieter der Gesundheitsförderung und Prävention stärker vernetzen.

Über diese Themen wurde in Arbeitsgruppen diskutiert. Die Ergebnisse werden nun von einer externen Fachstelle analysiert und Verbesserungen vorgeschlagen.

Siehe auch: Altersstrategie 2035 – Stadt Zürich

Ich habe gerne daran teilgenommen und mit den verschiedenen Fachstellen diskutiert und auch einiges gelernt. Eine zentrale Frage wird bleiben, wie erreicht man alte, einsame Menschen?

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