Hier veröffentlichen wir für Sie interessante Angebote, Bücher,
Gedanken und Veranstaltungen. Wenn Sie hier etwas Interessantes
veröffentlichen möchten, nehmen Sie bitte mit der Geschäftsstellenleiterin Kontakt auf.
Die Entscheidung über die Veröffentlichung eines Beitrags liegt beim Vorstand der GrossmütterRevolution.
Medienmitteilung des Schweizerischen Verbands für Frauenrechte: Verschwenderisch beim Militär und knausrig beim Schutz der Frauen? NEIN!
Wie machen wir das?
Wir bauen eine Plattform auf, in der alle ihre Meinung äussern und ihre Erfahrungen rund um das Alter teilen können. Dabei zählt jede Erfahrung! Das können Erfahrungen ungerechter Behandlung aufgrund Ihres Alters sein. Das können aber auch positive Erfahrungen sein, die uns ein respektvolles Miteinander aller Generationen aufzeigen.
Das Teilen von Erfahrungen geht ganz einfach:
Plattform besuchen, Erfahrung eintippen und öffentlich oder anonym teilen.
Teilen Sie hier Ihre Erfahrungen: https://jedesalter.ch/experiences-share/
Was zeichnet uns aus?
Mit Ihren geteilten Erfahrungen betreiben wir innovative Forschung: Wir wollen Altersdiskriminierung aus der Sicht Betroffener verstehen und daraus konkrete Empfehlungen gegen Altersdiskriminierung an die Politik abgeben.
Unsere Plattform bietet ausserdem kreative E-Learning-Module
Viele Formen von Altersdiskriminierung laufen subtil ab und sind uns nicht bewusst. Deshalb entwickeln wir frei zugängliche E-Learning-Module mit kurzen Lernvideos, Übungen und praktischen Anregungen für den Alltag rund um das Thema Altersstereotype, -Vorurteile und -Diskriminierung.
Zu den E-Learning Modulen geht es hier: https://lernen.jedesalter.ch/
Wir freuen uns über jeden Besuch auf unserer Plattform und jede geteilte Erfahrung.
Das «Jedes Alter zählt»-Team
Unermüdlich, mutig und solidarisch – so sind sie unterwegs: die Schweizer Klimaseniorinnen. Seit Jahren kämpfen sie für den Schutz von Klima, Gesundheit und Leben. Sie lassen sich weder von Hohn noch von Drohungen entmutigen, sondern ziehen ihre Klage Schritt für Schritt weiter – gestützt von ihrer jungen Anwältin, Greenpeace und einem klaren Ziel: Der Staat muss beim Klimaschutz handeln.
Nachdem sie in der Schweiz vor jeder Instanz gescheitert waren, gaben sie nicht auf und brachten ihren Fall vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Strassburg. Am 9. April 2024 dann der historische Moment: Der Gerichtshof gibt ihnen recht. Innerhalb weniger Minuten geht die Botschaft um die Welt: Klimaschutz ist ein Menschenrecht.
Dieses Buch erzählt ihre bewegende Erfolgsgeschichte und stellt in dreizehn Kurzporträts einige der Frauen vor, die hinter dieser aussergewöhnlichen Bewegung stehen – stellvertretend für viele, die sich heute und morgen für unsere Erde einsetzen
Die
Buchvernissage findet am 1. Oktober im Orell Füssli Stauffacher in Bern statt.
Generationen verbinden sich im Klingental
Der Ausstellungsraum Klingental lädt zu einem besonderen Mitmachprojekt ein: An sechs Nachmittagen verwandelt sich das Foyer in ein offenes Textilatelier mit Café.
Alle – Jung und Alt – sind herzlich willkommen, vorbeizuschauen, etwas zu trinken, textile Techniken auszuprobieren, eigene Ideen einzubringen oder einfach den Künstler*innen über die Schulter zu schauen. Hier entstehen Begegnungen, Gespräche und vielleicht sogar eigene kleine Kunstwerke.
Rahmen geben die Ausstellungen „Tremor Totale!“ und „Against the Rhine“, die Themen wie Identität, Rollen und Inszenierung beleuchten.
Das Projekt ist kostenlos und offen für alle. Es ist eine Zusammenarbeit mit FOYERBASEL Bildung und Beruf.
malreden» ist ein telefonisches Gesprächsangebot
für den ersten Schritt aus der Einsamkeit im Alter.
Täglich von 9–20 Uhr unter 0800 890 890 erreichbar,
kostenlos, anonym und vertraulich.
Die nächste Schulung findet im September statt.
Mehr zu den Daten und dem Standort auf malreden.ch
Veronika Keller (71), Urs Haslebacher
(49) und Elias Rüegsegger (30)
diskutieren für die "Zeitlupe" über Generationen-
konflikte und -solidarität, über Hoffnung und Ängste
Text: Usch Vollenwyder Fotos: Pia
0824-ZL_SchwerpunktGenerationen.pdf
Mattea Meyer und Cédric Wermuth ordnen jeden Montag die wichtigsten politischen Entwicklungen der Schweiz ein. Transparent, pointiert, direkt aus Bundesbern.
Diesmal mit Ina Preatorius zum Thema Care-Arbeit ist unverzichtbar. Trotzdem bleibt sie meist unsichtbar und unbezahlt. Was hat das mit der Sklavenhaltung zu tun? Wer profitiert davon? Und was macht Hoffnung, dass sich das bald ändern könnte? Im Gespräch mit der Autorin Ina Praetorius, die sich mit Publikationen zur Sorgearbeit einen Namen gemacht hat, gehen sie diesen Fragen auf den Grund.
Unsere Präsidentin Rosmarie Brunner hat an der Onlinelesung von caringeconomy am 11. Juli teilgenommen.
Thema war der offene Brief an Antonio Guterres von Ina Praetorius "den Geist der Brüderlichkeit überwinden"
Brief in Deutsch
Lesung hier ansehen
Hier der Wortlaut des Interviews von Maru Stocker im "Watson"
«Ich möchte, dass es eine Wirtschaftsgerechtigkeit gibt für Care-Arbeit. Wir müssen anerkennen, wie viele Frauen gratis oder unterbezahlt arbeiten», sagt Maru, die früher als Therapeutin gearbeitet hat.
Sie sage dies als Grossmutter, aber auch für alle anderen Frauen. Maru ist auch Teil der «Grossmutter-Revolution», die sich aktiv einsetzt für Anliegen von «Frauen und alten Frauen.»
Bild und Interview mit den Frauen vom RF Bern in "Der Bund" Bericht Grossmütterrevolution
Mehr zum Frauenstreik in Basel BAZ Online
So geht es weiter mit den beiden Forderungen der Teilnehmerinnen der Frühlingstagung:
Brief an das Team von SRF Börse und an Frau Nathalie Wappler
Die Forderung der Tagungsteilnehmerinnen die Anliegen der Frauensynode 2021 zu bekräftigen hat der Vorstand umgehend in die Tat umgesetzt. Eine Horizonterweiterung in Bezug auf „Wirtschaft“ ist dringend not-wendig für eine menschentaugliche Welt. Deshalb fordern wir, dass die Sendung SRF Börse endlich alle Aspekte des Wirtschaftens abbildet.
Brief_SRF_Börse_Mai24.pdf
Offener Brief an Antonio Guterres, UNO Generalsekretär
Die Tagungsteilnehmerinnen haben beschlossen, den Brief von Ina Praetorius an Antonio Guterres mitzuunterzeichnen.
Auch wir Frauen der GrossmütterGeneration wissen, dass es eine Lüge ist, dass der freie Markt Gesundheitsversorgung für alle liefern könne und dass es eine Frechheit ist, unbezahlte Arbeit nicht als Arbeit anzuerkennen. Es ist ein Mythos, dass alle Menschen im selben Boot sitzen – im selben Ozean zwar, aber die einen klammern sich an Treibguttrümmer oder rudern bis zur Erschöpfung, andere chillen auf der Luxusjacht.
Brief Antonio Guterres
Rosmarie Brunner im Interview mit Sarah Sartorius vom Tages Anzeiger
Das Interview ist hier zu lesen. Viel Spass!
Rosmarie ist Gästin in Episode 7 der Podcast Reihe "Kinderfreie Frauen". Wie ihr wisst, ist Rosmarie die Präsidentin der GmR, freischaffende Theologin, Clownin und wie sie es nennt – angeschmuste Grossmutter.
Hört rein in die spannende Folge, es lohnt sich!
Hier geht es zum NZZ Podcast zum Thema älter werden, mit Rosmarie Brunner und Maya Eigenmann aus dem Vorstand.
Werde Erde ist ein gemeinnütziger Verein, der 2022 von einer Umweltwissenschaftlerin, einer Rechtsanwältin und einer Trauerbegleiterin gegründet wurde. Der Verein hat sich zum Ziel gesetzt, über die ökologischen und gesellschaftlichen Auswirkungen der verschiedenen Bestattungsformen aufzuklären und zur Legalisierung der Kompostbestattung in der Schweiz beizutragen. Die Kompostbestattung hat ihren Ursprung im Westen der USA. Werde Erde bietet eine Plattform für den Austausch zu wissenschaftlichen, kulturellen, rechtlichen und politischen Themen in Bezug auf diese neue Bestattungsform. Denn auch in der Schweiz soll eine ökologisch verträgliche und zukunftsfähige Bestattungskultur gefördert werden.
Mehr dazu gibt es auf derWebseite werde erde
Über das Buch
Tod und Sterben sind nach wie vor tabuisiert, es fehlt an Vorbildern. Das macht uns hilflos, wenn es gilt, Abschied von Angehörigen, Freundinnen oder Kollegen zu nehmen. Julia Kalenberg schildert in ihrem Buch «Und jetzt zeigst du uns, wie Sterben geht», wie sie ihren Vater auf seinem letzten Weg begleitet hat. Aus den sehr persönlichen Erlebnissen sind wertvolle Gedanken und Anregungen entstanden, die helfen, künftige Abschiede besser annehmen, verarbeiten und sogar mitgestalten zu können. Die Auseinandersetzung mit dem Sterben und der eigenen Endlichkeit bringt mehr Leichtigkeit ins Leben.
Über die Autorin
Julia Kalenberg begleitet seit 1997 Teams und Einzelpersonen bei Ihrer Entwicklung (v.a. Führungstraining, Teamworkshops, Coaching, Mentaltraining, Vorträge). Sie ist Referentin am Institut für KMU der Uni St. Gallen sowie aktives Mitglied bei BPW Business & Professional Women. Sie ist verheiratet, hat zwei erwachsene Kinder und lebt in Zimmerwald bei Bern.
Für Lesungen steht die Autorin gerne zur Verfügung.
www.juliakalenberg.ch
Hier geht es zum ganzen Bericht und zum fetzigen Videoclip ganzer Bericht
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