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Liebe Leser*innen Wir freuen uns, dass ihr unsere Texte lest. Denn in diesen dunkeln Zeiten in unserer ver-rückten Welt verunsichern wir euch nicht mit negativen Schlagzeilen. Im Gegenteil: Wir möchten Licht und Hoffnung vermitteln. Denn aufgrund unserer langen Lebenserfahrungen haben wir gelernt, immer wieder vorwärts zu schauen und einen Weg durch schwierige Situationen zu finden. Das gelingt am besten, wenn wir unseren Blick aufs nahe Umfeld richten, wo wir gemeinsam mit andern unsere Werte leben können und mit kleinen Schritten Veränderungen möglich sind.
Eindrücklich zeigt das Porträt von Evelyne Günzburger, wie ihre jüdischen Eltern ihr trotz schlimmsten Erfahrungen mit dem Holocaust eine unbeschwerte Kindheit ermöglichten. Dies gibt ihr bis heute in Verbindung mit der Natur und der Pflege von Traditionen Lebenskraft und Energie.
Zum einen ärgert sich Barbara Bischoff Frei über den Kommerz in der Vorweihnachtszeit. Und doch schätzt sie in den dunkelsten Wochen des Jahres die vielen Lichter in Strassen, Schaufenstern und an Häusern.
Wir freuen uns, dass Bernadette Kurmann als Mitinitiantin der Frauenweisheiten nach ein paar Jahren Pause wieder zu unserem Team zurückgekehrt ist. Sie macht sich Gedanken über ungelebte Frauenleben bei uns und in andern Ländern. In einem weiteren Text fragt sie sich besorgt, warum Kinder zwar als höchstes Gut der Gesellschaft gepriesen werden, für die Politik jedoch der Ausbau der Strassen wichtiger ist als die finanzielle Unterstützung der Kitas. Was Menschen trotz schwieriger Umstände mit einer gemeinsamen Vision im Einsatz für die Schwächsten fertigbringen, hat Monika Fischer in einem Projekt in der Ukraine erfahren. Sie berichtet von einer Reise ins Land im Krieg.
«Ihr seid meine Vorbilder für ein gutes Alter», meinte die Teilnehmerin eines Workshops des RF Zentralschweiz an einer kantonalen Tagung über die Bedeutung von positiven Altersbildern für die Gesundheit im Alter.
Schmunzelnd erzählt Irmgard Bayard von den ungeliebten Turnstunden und ihrer Liebe zum Tanzen, wobei leider der passende Partner fehlte.
An der ausgebuchten Herbsttagung zeigte sich bei einem Rundgang im Sentiquartier in Luzern eindrücklich, welche Veränderungen durch Sorgearbeit möglich sind. Die GrossmütterRevolution wird weiterhin dranbleiben im Einsatz für ein gutes Leben für alle im Einklang mit der Natur. Teil dieses Netzwerkes zu sei, gibt Energie und Hoffnung.
In diesem Sinn wünschen wir euch lichtvolle Festtage und Zuversicht im neuen Jahr Monika Fischer Sowie Irmgard Bayard, Barbara Bischoff, Bernadette Kurmann, Andrea Fetz, Marianne Stohler
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