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Verein GrossmuetterRevolution
Plattform und Think Tank für die Frauen
der heutigen GrossmütterGeneration

Liebe engagierte Frauen, liebe Mitwirkende, liebe Interessierte Menschen

In einer Zeit, in der Care-Arbeit oft unsichtbar bleibt, setzen wir ein klares Zeichen: Wir machen sichtbar, was trägt. Die Frühlingstagung im Kloster Kappel stand ganz im Zeichen dieser unsichtbaren Arbeit – und sie war geprägt von tiefgehenden Gesprächen, inspirierenden Inputs und mutigem Vorwärtsdenken.

Auch darüber hinaus bewegt sich viel: Der offizielle Beitritt des Movimento AvaEva stärkt unser Netzwerk bis ins Tessin. Mit neuen Arbeitsgruppen, regionalen Foren, Veranstaltungen wie dem Frauenstreiktag oder dem „Salon der ungeahnten Möglichkeiten“ zum Thema Mental Load bleiben wir dran – solidarisch, generationenverbindend und mit klarem Blick auf gesellschaftliche Veränderungen.

Lies weiter und erfahre, wie wir gemeinsam wirken – für Sichtbarkeit, für Vernetzung, für ein Alter mit Haltung.

Herzlich,
Euer Team der GrossmütterRevolution

Rückblick auf die Frühlingstagung 20./ 21. Mai «Wen kümmerts, wer sich kümmert»

Rückblick auf die Frühlingstagung 20./ 21. Mai  «Wen kümmerts, wer sich kümmert»

Im Kloster Kappel trafen sich 45 engagierte Frauen im Alter von Grossmüttern und vertieften sich in das Thema Care – Arbeit. Wie kann sie wertgeschätzt und die Systemrelevanz aufgezeigt werden. Wirtschaft fängt nicht mit der Kreditkarte an, sondern mit dem Frühstück zu Hause.

Heidi Kronenberg und Samuel Geiser führten uns mit ihrem Buch « Küchengespräche» in die geschichtlichen, ökonomischen, sozialen und gesellschaftspolitischen Aspekte des Haushaltens ein. Wer Haushalt- und Care Fragen gründlich durchdenkt, wird radikal.

Wir mischen mit und werden konkret. Das Sichtbarmachen der Hausarbeit als Teil der Care Arbeit geht uns alle an. Dieser Arbeit die eigene Wertschätzung zu geben, darüber selbstbewusst zu reden und Fakten aufzuzeigen, ist ein wichtiger Punkt. Die GMR wird in all ihren Foren daran arbeiten.

«248 Milliarden Franken beträgt der monetäre Wert der unbezahlten Arbeit der Frauen in der Schweiz / also mehr als Bund, Kantone und Gemeinden im Jahr ausgeben» Zitat von Samuel Geiser

Das Thema mentale Erschöpfung ist allen bekannt. Wie wir damit bewusst umgehen können, werden wir aufnehmen in den RegioForen und in Arbeitsgruppen.

Der Vorstand wird sich mit der aktiven, bewussten Vernetzung mit anderen Organisationen befassen, welche an gleichen Themen arbeiten und diese Vielfalt nutzen.

Weiter möchten wir Arbeitsgruppen bilden zu folgenden Anliegen:

  • Mini Gschicht- dini Gschicht- wie bringe ich das Care Thema in die SchulenGrossmütter erzählen aus ihrem Leben in der Schule
  • Der 29. Oktober 2025 ist der offizielle Tag der Care- Arbeit. Wie können wir dazu beitragen diesen Tag sichtbar zu machen?

Bist du interessiert, melde dich bei Veronika Bossard,veronika.bossard@grossmuetter.ch oder der Geschäftsstelle.

Möchtest du mehr wissen zur Frühlingstagung, hier ist der Auswertungbericht und die Pressemitteilung.

Die gemeinsame Zeit, die inspirierende Lesung, die vertiefenden Gespräche, das Tanzen im Abtkeller mit der Liveband Palinka, das feine Essen: das sind die bleibenden Erinnerungen.


Movimento di Ava Eva - herzlichst willkommen in der GrossmütterRevolution

Movimento di Ava Eva - herzlichst willkommen in der GrossmütterRevolution

Eine eindrückliche Mitgliederversammlung fand am 10. Juni in Bellinzona statt. Die Frauen der italienischen Schweiz stimmten dem Beitritt zum Verein der GrossmütterRevolution zu. Die Vernetzung ist allen ein Anliegen.

Dank der langen, seit Jahren gewachsenen Geschichte des Movimento AvaEva bringt die italienische Schweiz eine engagierte, aktive und erfahrene Vertretung. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit. Es war ein Geschenk, dass ich als Gast eingeladen war.

Ab 1. Juli wird Movimento AvaEva auf unserer Webseite sichtbar sein und die Aktivitäten findet man unter www.grossmuetter.ch

Mit dem eindrücklichen Text der « Pensieri di pace», welcher aus der Gruppe der Proposita die Resouzione del “Valori intergenerazionali” di AvaEva Cascina entstanden ist, wurde die Versammlung geschlossen.

Veronika Bossard

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Una speciale assemblea annuale di AvaEva si è svolta il 10 giugno a Bellinzona: le donne ticinesi hanno deciso di aderire all’associazione nazionale GrossmütterRevolution. Fare rete è importante per tutte.

Grazie alla lunga storia del Movimento Ava Eva la Svizzera italiana offre una rappresentanza impegnata, attiva e sperimentata. Siamo liete di collaborare. È stato un regalo essere invitata come ospite.

Dal 1° luglio, il “Movimento Ava-Eva” sarà visibile sul nostro sito web e le sue attività saranno reperibili su www.grossmuetter.ch

L'incontro si è concluso con la lettura del profondo testo dei “Pensieri di pace”, creato dal gruppo “Valori intergenerazionali”.

Veronika Bossard

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Dal 1° luglio 2025 AvaEva sarà una sezione dell’Associazione svizzera GrossmütterRevolution. È quanto votato all’unanimità durante l’assemblea annuale del 10 giugno a Bellinzona. Comincia un nuovo capitolo nella vita di AvaEva. In qualche modo deve reinventarsi. Mancherà anzitutto il prezioso sostegno della nostra coordinatrice Valentina Pallucca Forte! Cercheremo di organizzarci in modo da avere spazio per la creatività, il piacere di stare insieme, la voglia di plasmare la nostra vecchiaia. La collaborazione con le nostre sorelle oltre Gottardo sarà sicuramente arricchente! Un primo progetto esiste già: il censimento delle panchine nelle stazioni ferroviarie con lo scopo di proporre soluzioni per facilitare gli spostamenti di persone con mobilità ristretta.

Regula Matasci-Brüngger

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Ab dem 1. Juli 2025 wird AvaEva eine Sektion des Schweizer Vereins GrossmütterRevolution sein. Dies wurde an der Jahresversammlung vom 10. Juni in Bellinzona einstimmig beschlossen. Damit beginnt ein neues Kapitel im Leben von AvaEva. Irgendwie muss sie sich neu erfinden. Zunächst einmal wird uns die wertvolle Unterstützung unserer Koordinatorin Valentina Pallucca Forte fehlen! Wir werden versuchen, uns so zu organisieren, dass wir Raum haben für Kreativität, für die Freude am Zusammensein und für den Wunsch, unser Alter zu gestalten. Die Zusammenarbeit mit unseren Schwestern jenseits des Gotthards wird sicher bereichernd sein! Ein erstes Projekt gibt es bereits: die Zählung von Bänken in Bahnhöfen mit dem Ziel, Lösungen vorzuschlagen, die Menschen mit eingeschränkter Mobilität das Reisen erleichtern.

Regula Matasci-Brüngger


Herbsttagung 2025: Solidarität unter uns Frauen im Grossmutteralter

Herbsttagung 2025: Solidarität unter uns Frauen im Grossmutteralter

Solidarität in der Vielfalt ist das Thema an der Herbsttagung am 21. November 2025 in Luzern. Franziska Schutzbach inspiriert uns mit ihrem Buch « Revolution der Verbundenheit - wie weibliche Solidarität die Gesellschaft verändert.

«Die grösste Revolution der Geschichte geschieht durch die hartnäckige Beziehungsarbeit und hat unbemerkt stattgefunden, schleichend» - Zitat Franziska Schutzbach

Wir möchten möglichst viele Frauen begeistern für die Teilnahme an der Herbsttagung. Darum bist du und deine Freundinnen herzlichst eingeladen.

Mehr Infos zur Herbsttagung

Anmeldung zur Herbsttagung


Rückblick auf 2. Salon am 24. Juni 2025

Rückblick auf 2. Salon am 24. Juni 2025

Am Dienstag, 24. Juni 2025 fand der zweite Salon der ungeahnten Möglichkeiten per Zoom statt zum Thema «Wir (ver) Erben / Was vererben wir jenseits von Eigentum?» Wir konnten eintauchen in die Vielschichtigkeit des Themas. Wir vererben Gene/ Lebensgeschichten/ Glaubensmuster/ Eigentum / Lebenswerke. Wir führten in das Thema ein und anschliessend diskutierten zwei Frauen über das Thema-die anderen hörten zu. Nach 10 Minuten wurde der Raum geöffnet und die Zuhörerinnen ergänzten mit ihren Erfahrungen.

Rückmeldungen:
Es hat mich sehr berührt, dass wir von unseren sehr persönlichen Erfahrungen erzählen konnten. Es war ein Erlebnis, dass wir eine vertrauensvolle Atmosphäre aufbauen und aufeinander eingehen konnten.

Der Austausch war sehr beglückend – miteinander zu reden und im Kontakt zu bleiben hat mir viel Vertrauengegeben im Umgang mit dem Thema.

Die Gespräche helfen mir, selbst Worte zu finden. Das Format war sehr hilfreich und die Struktur ermöglichte in die Tiefe zu kommen. 3 Stunden am Thema bleiben zu können ohne grosse Ablenkung ist ein Geschenk und ermöglicht neue Einsichten. Danke!


Ausblick nächster Salon am Freitag 24. Oktober 2025

* Mentalload * - was stärkt mich als Grossmutter im Umgang damit ?

An der Frühlingstagung « Wen kümmerts, wer sich kümmert ? « zeigten Heidi Kronenberg und Samuel Geiser im Buch « Küchengespräche « auf, wie verbreitet die mentale Ueberlastung ist und wie sie alle Frauen allen Alters betrifft.

Wir vertiefen unsere Erfahrungen und suchen Ressourcen.

Sei gern dabei in unserem neuen, beliebten Format! Anmeldung
Wir freuen uns auf den interaktiven Austausch in unserem «Salon der ungeahnten Möglichkeiten«

Zoom-Meeting am
24.Oktober 2025
9:00h bis 12:00h

Kosten: 20.- für Mitglieder
30.- für (noch)Nicht Mitglieder


Rückblick auf den Frauenstreiktag am 14. Juni 2025 Verschiedene Gruppen waren unterwegs.

Rückblick auf den Frauenstreiktag am 14. Juni 2025  Verschiedene Gruppen waren unterwegs.

In verschiedenen Städten der Schweiz waren "unsere" Grossmütter unterwegs um die Anliegen der GrossmütterRevolution, sowie unser Engagement in der grossen Öffentlichkeit zu streuen. Auf dem Bild die Frauen des RegioForum Bern.

Durch die Aktivitäten am Frauenstreiktag konnte auch im Bündnerland reges Interesse am Verein GrossmütterRevolution geweckt werden. Brigitta Bhend und Cornelia Bischoff sind sehr motiviert, diesen Teil der Schweiz für den Verein zu erschliessen und ein RegioForum in Chur ins Leben zu rufen. Interessierte Frauen, meldet euch gern bei den beiden.
Kontakt:Brigitta Bhend, Cornelia Bischoff


Das neu gegründete RegioForum Ostschweiz

Die GrossmütterRevolution ist auch in der Ostschweiz angekommen - dh auch wir „Grossmütter" aus der Ostschweiz, die teilweise bereits seit etlichen Jahren in der GrossmütterRevolution engagiert sind, treffen uns neu in einem RegioForum. Jede interessierte Frau ist willkommen, mitzugestalten oder einfach mit uns zu sein, auszutauschen und zu erfahren, was daraus entsteht.

Ein 1. Treffen findet am Donnerstag, 3. Juli von 14.30 bis ca 17 Uhr in St.Gallen statt.

Melde dich bei Barbara Schmidt Oesch beratung@barbaraschmidtoesch.ch

Wir freuen uns über jede weitere Präsenz und Stimme.


Buchempfehlung

Buchempfehlung

An der Frühlingstagung haben uns Heidi Kronenberg und Samuel Geiser ihr neues
Buch „Küchengepräche - Wer kocht, putzt, wäscht und tröstet?‘“ vorgestellt. EinThema, das im allgemeinen Bewusstsein und in der Wirtschaft trotz seiner monetären Relevanz (umgerechnet mehr als das gesamte Inlandsozialprodukt!) völlig untergeht. Die CARE-Arbeit wird immer noch hauptsächlich von uns Frauen unentgeltlich geleistet.
Die Recherchen von Kronenberg/Geiser führten sie an den Küchentisch von vielen verschiedenen Haushalten - zB. von Familien, Alleinerziehenden, Männern, StudentenWG's und Senioren - Gemeinschaften.

Das Buch ist mit sehr alltagsnahen Fotos illustriert. Zwischen diesen kurzen Berichten erscheinen Texte von bekannten Schweizer Historikerinnen,Care-Ökonominnen, Soziologinnen, Gleichstellungsbeauftragten usw., die das viel zu selbstverständlich genommene Thema beleuchten und aufwerten. Ein ausgesprochen empfehlenswertes, spannendes und leicht zu lesendes Buch, das uns alle betrifft und das sich lohnt zu lesen, zu verschenken und in Lesegruppen zu diskutieren!


OMAS GEGEN RECHTS in der Schweiz

Wie sind sie entstanden und wie hängen sie mit der GrossmütterRevolution zusammen?

Liebe Leserin, lieber Leser

Vielleicht hast du gehört oder gelesen, dass Anfang März die OMAS GEGEN RECHTS Schweiz als Verein gegründet worden sind und dass ich mich als Präsidentin engagiere.

2018 las ich, dass im Jahr vorher Monika Salzer in Wien die Bewegung OMAS GEGEN RECHTS gegründet hat. Sie wollte sich und andere ermutigen angesichts der Machtübernahme der Rechtspopulisten für die Erhaltung der Demokratie einzustehen.

Mich interessierte, ob es diese OMAS auch in der Schweiz schon gäbe. Ich googelte – und fand die GrossmütterRevolution! Und war begeistert!

Seither engagiere ich mich bei den Grossmüttern, seit der Gründung des Vereins im Herbst 2022 als Drehscheibe/Präsidentin.

Vorher hatte Anette Stade die GrossmütterRevolution 12 Jahre lang als Projekt des Migros Kulturprozentes aufgebaut.

Die GrossmütterRevolution ist seit Beginn eine Art Brutkasten: viele Arbeitsgruppen, RegioForen entstehen

Unzählige Tagungen fanden statt und schon einige Publikationen wurden erarbeitet

Die Klimaseniorinnen sind aus der GrossmütterterRevolution hervorgegangen;

DOL&SOL entstanden während der CoronaPandemie und eben auch die OMAS GEGEN RECHTS in der Schweiz:

2021 haben fünf Frauen des RegioForums Basel ganz im Kleinen eine Arbeitsgruppe «Omas gegen rechts» gegründet. Diese Untergruppe der GrossmütterRevolution hat das Manifest erarbeitet und die Webseite entworfen.

2024 hat sich Arne Semsrott (Journalist) in einem Interview im Tagesanzeiger sehr erfreut gezeigt, dass es ja auch in der Schweiz OMAS GEGEN RECHTS gäbe – er hatte auch gegoogelt....

Daraufhin haben sich ein paar Frauen bei mir gemeldet und wir beschlossen, dass wir einen offiziellen Verein gründen: am 2.3.25 im Flörli in Olten.

Zu unserer Ermutigung und Vernetzung mit Österreich und Deutschland luden wir Monika Salzer, Gründerin aus Wien und Dörte Schnell, OMA der ersten Stunde in Deutschland zu einer Veranstaltung in Basel ein.

In diesem Zusammenhang entstand dieses Interview

Und seither hat sich die Mitgliederzahl der OMAS verzehnfacht.

Die Zeit scheint reif zu sein.

Als Drehscheibe/Präsidentin der GrossmütterRevolution bin ich stolz darauf, dass unsere Vielfalt so vielseitig ist.

Tanzen und Singen (DOL&SOL), den Bundesrat verklagen (Klimaseniorinnen) und sich für die Erhaltung unserer Demokratie einsetzen (OMAS GEGEN RECHTS) und in all unseren Gruppen und RegioForen, an unseren Tagungen und jede im eigenen Alltag sich mit Herzblut engagieren für die Sichtbarkeit von uns alten Frauen und die Wertschätzung der CareArbeit.

Und das alles, damit auch die zukünftigen Generationen sich am Leben erfreuen können.

Herzlich

Rosmarie Brunner

PS. Zum Nachhören: https://omasgegenrechts.ch/12-06-2025-0806-uhr/


Save the Date

(Bild save the date Pixabay Darkmoon_Art)

  • 24. Oktober 2025 Salon den ungeahnten Möglichkeiten - online
  • 21. November 2025 Herbsttagung in Luzern, Saal der Lukaskirche

Freiwilliger Beitrag

Wenn Ihnen die vorgestellten Aktivitäten unseres Vereins, unserer Arbeitsgruppen und RegioForen zusagen, nehmen Sie
gern an einem Anlass teil, oder unterstützen Sie uns mit einer Mitgliedschaft.

Alle Leiterinnen der RegioForen und Arbeitsgruppen, sowie die Vorstandsfrauen sind ehrenamtlich tätig.

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Der Verein GrossmütterRevolution dankt Ihnen herzlich.
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Unsere Adresse
Verein GrossmütterRevolution
c/o Rosmarie Brunner
Im langen Loh 251
CH-4054 Basel
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